Tierisches Erlebnis.

Tierisches Erlebnis. Jedes Jahr einmal geht es in den Eulbacher Park. Immer wieder gerne.

So ist es auch in diesem Jahr.

Wenn auch mit einigen persönlichen Hindernissen verbunden.
Aber darüber möchte ich hier nicht weiter berichten.

Erfreuen wir uns lieber an den Fotos.

Über die Geschichte des Eulbacher Park brauche ich diesmal nicht viel zu sagen, darüber habe ich bereits in vergangenen Artikeln erzählt.

Was ich erzählen kann, schau dort vorbei – es lohnt sich.

Und jetzt erst ein paar Fotos.

 


Im Eulbacher Park war ich bereits als Kind.

Lange ist es her, manchmal wünscht man sich in die Zeit zurück.

Damals war die Welt voller Abenteuer, die heute (fast) selbstverständlich sind.

Hinter jeder Ecke wartete etwas zum Entdecken.

Eine Welt aus kindlicher Sicht war in jenen Zeiten wahrscheinlich schöner als es die Kinder von Heute erleben.
Wenn diese es auch nicht bemerken werden. Schade.

Fantasie und Spiel sind etwas bemerkenswertes.
Mittlerweile wächst keine Generation mehr so auf, wie die früheren.

Überall wird man behütet und alles ist bis in die Details geregelt.
Vorschriften ohne Ende.

Wo ist die freie Entfaltung?
Das Rausgehen in die Natur – auch einmal ohne Aufpasser.

In meiner Kindheit setzte man sich auf sein kleines Fahrrad oder ging zu Fuß los, und Stunden später stand man wieder vor der Tür. Was zwischenzeitlich geschehen ist, war Freiheit pur. 

Freunde im Wald treffen um zu spielen, vorbei am Bolzplatz, zum Klicker spielen oder an die Bach.
Überall gab es was zu erleben und fast jeden Tag. Gut wenn es heftig regnete eher selten.

 


In die Schule ging es die ersten vier Jahre zu Fuß.

Und heute werden viele bis vor die Tür gefahren.
Andere sind mit ihren kleinen Rollern unterwegs, manche mittlerweile sogar motorisiert.

Aber es kann doch etwas passieren, magst Du einwenden.
Kann, muss aber nicht – in unserem Dorf wurde in meiner Lebenszeit bis vor einigen Jahren nie ein Kind durch einen Autounfall getötet.

Dann ein schrecklicher Unfall direkt vor der Tür vom Kindergarten durch einen Paketboten.
Hm, auch das gab es in dieser Masse früher nicht. Aber direkt vor dem Kindergarten sollte es auch nicht geschehen.

Gerade auf die ganz Kleinen sollte besonders aufgepasst werden – ganz speziell von den Beschäftigten im Kindergarten.
Aber ich schweife zu weit ab.

Die Wildscheine.

Und damit komme ich zurück zur Natur.

Sie haben Nachwuchs und der tummelt sich in der Sonne.
Leider darf man nicht mehr füttern und so nahe an das Gehege heran.

Du ahnst es, die Afrikanische Schweinegrippe.
Wegen dieser sind hier überall Zäune aufgespannt in der Landschaft – ob die jemals wieder abgebaut werden?
Vielleicht sind sie bis dahin verfallen.

Ich wohne seit Lebtag in einem Tollwut Gebiet, da wurde nie so ein Ding veranstaltet.
Jeder Knirps wusste, ein Tier wird nicht angefasst – mehr war nicht zu tun.

 


Ein Wisent wälzt sich im Staub.

Vielleicht um Insekten abzuwehren.

Hiervon habe ich eine ganze Reihe von Fotos, aber nur eines mitgebracht.

Diese Tiere finde ich ob ihrer Statur immer wieder respekteinflössend. 
Ich habe sie vor Jahren in einem Artikel einmal die “Elefanten Europas” genannt.

Hm, ob der Name wirklich passt, aber es sind hier die größten Tiere.
Was sollte ich sonst als Überschrift wählen.

Doch ist auch ewig her, im gleichen Blog, jedoch nicht im selben.
Ursprünglich war der Titel und die Plattform einmal völlig anders. Zeiten ändern sich, der Blog ging technisch dahin
und ich musste in ein paar Mal neu auflegen.

Ob ich diesen noch lange weiterführe ist offen.

Manchmal fällt mir wenig ein, oder es fehlen mir die Menschen, welche früher mehr vorbeigeschaut haben.
Da muß ich mehr bieten, aber ich will ihn genau wie heute. Und überall meine Kommentare abzuladen, dafür habe ich (auch wegen Krankheit) nicht mehr die Zeit.

Vielleicht schalte ich die Kommentarfunktion hier auch ab.
Ich überlege noch.

Jetzt genieße den Sommer.
Bleib interessiert.


Björn
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