Rund um Affhöllerbach

Unterwegs im Odenwald. Rund um Affhöllerbach. Durch Wald und Feld mit schönen Ausblicken. Frühling im Odenwald.

Ist es nicht schön, wenn alles so schön blüht und grünt. Nach dem langen Winter hatte das vergangene Wochenende einen richtigen sommerlichen Eindruck hinterlassen. Schön.

Was liegt da näher, als raus in die Natur zu gehen. Eben.

Mein Weg führt mich an den Parkplatz Wildgehege bei Stierbach.
Das Wildgehege ist hier leider längst Vergangenheit, aber wandern kann man hier immer noch. Klar.

Rucksack auf dem Buckel, Kamera in der Hand – so zieht der Björn hinaus ins Odenwälder Land.
Oder so ähnlich.

Durch den Odenwald.

Zunächst führt der Weg durch den Wald, wir biegen nach einer kleinen Weile nach links und der Weg steigt nun an. Bald schon lassen wir den Waldbereich hinter uns und laufen weiter durch die Felder.

Ein Friedhof liegt an unserem Weg und von dort hat man eine schöne Aussicht. 

Die Sonne lacht und ein Gefühl von Sommer stellt sich ein. Wir setzen unseren Weg fort, vorbei an zahlreichen Pferden.

In letzter Zeit hat die Zahl der Pferde in unserer Gegend sich stark erhöht. Als ich noch in der Schule war, gab es recht wenig dieser Vierbeiner. Für die Landwirtschaft wurden sie nicht mehr gebraucht und als Hobby hielt sich kaum jemand ein Pferd.

Wie sich die Zeiten doch ändern.

Rund um Affhöllerbach.

Wir ziehen weiter, unter uns liegt Affhöllerbach.

Bald erreichen wir wieder einen Waldabschnitt, der Weg führt nun wieder talwärts und wir nähern uns Affhöllerbach.

Der kleine Ort gehört verwaltungstechnisch zur Gemeinde Brensbach. Heute leben knapp 220 EinwohnerInnen hier.

Erstmalig urkundlich erwähnt wird er als „Effolderbach“ bereits im Jahr 1450. Als die Grafschaft Erbach im Jahr 1806 an das Großherzogtum Hessen fällt wird Affhöllerbach Bestandteil des heutigen Hessen.

Bis 1971 war Affhöllerbach eine eigene Gemeinde mit seinen Ortsteilen Kilsbach und Stierbach, dann gliederte man sich freiwillig der Gemeinde Nieder-Kainsbach ein. Doch bereits ein Jahr später wurde diese Gemeinde gleichfalls mit anderen zur Gemeinde Brensbach formiert.

Bekannt ist die Ruine Schnellerts, welche ich schon besucht habe.

Du findest hier den zugehörigen Artikel.

Aufwärts zu neuen Ausblicken.

Ein schmucker Ort, wir sind schnell hindurch und schon führt uns der Weg wieder hinauf.

Zeit für eine kleine Rast, Bänke gibt es entlang des Weges und bei diesem schönen Wetter lässt sich die Fernsicht noch mehr genießen.

Nach einem Schluck und einem Stück Brot sind wir gerüstet für die letzte Etappe dieser schönen Wanderung rund um Affhöllerbach.

Also auf gehts, machen wir uns wieder auf den Weg.

Wir genießen noch den Ausblick und bald sehen wir die Ferienhaus-Siedlung von Stierbach. Unsere Schritte führen jetzt wieder talwärts und wir kommen zum Ausgangspunkt der Wanderung.

Ein schöner Ausflug in den Odenwald geht zu Ende.

Mit ein paar letzten Impressionen lasse ich Dich zurück.

Bis zum nächsten Mal und bleib mir gesund.

Björn

Björn
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2 Kommentare
  1. Die Schwalbe sagte:

    Die Natur ist eine unermüdliche Bildhauerin – jeden Tag schleift sie ein bisschen hier und da, ganz sachte,
    seit tausenden von Jahren und erschafft so etwas Wunderbares und erhaben Schönes
    ~Downizing, von Dr. Jorgen Asbjornsen~.

    Eine schöne Wanderung war das … danke fürs Mitnehmen :-).
    Wünsche dir und deinen Lieben eine wunderschöne Maienzeit!

    Viele Grüße
    Gerda

    Antworten

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